Urheberrecht: “Meine Ideen gehören mir”

Spätestens seit die Piratenpartei inzwischen in zwei Landtagen vertreten ist und auch in Umfragen bundesweit mit einem Einzug in den Bundestag rechnen könnte, ist es als Autor Zeit sich mit Kernpunkten der “Piratenpolitik” zu befassen. Dazu gehört auch das Urheberrecht. Das dass Urheberrecht überarbeitet gehört, darin sind sich auch die 51 Tatort-Autoren einig, die in einem Brandbrief von einer Enteignung sprechen und die Umsonst-Kultur im Internet geißeln.

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Skoobe: Online-Ausleihe mit wenig aktuellen Bestsellern

Skoobe auf dem iPadIn den Vereinigten Staaten ist das Ausleihen von eBooks bereits gang und gebe, nun startet mit Skoobe.de ein zu den Verlagsgruppen Bertelsmann  und Georg von Holtzbrinck gehörender Startup, der eine e-Book-Flatrate anbietet. Für derzeit noch 9,99 Euro (Angebot gilt laut Webseite noch bis 01.03.2012), kann man jeden Monat unbegrenzt viele e-Books online ausleihen. Ab dem 01.03.2012 sind es dann noch 2 e-Bücher pro Monat. Sieht man sich die Preise von Bestsellern als e-Book an, dann wird schnell klar, dass das ein recht akzeptabler Preis ist.  Doch das ist es nur auf den ersten Blick.

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Gelesene e-Books verkaufen?

Bücher haben für die Verlage bzw. Rechteverwerter einen entscheidenden Vorteil. Sie lassen sich problemlos verleihen und auch weiterverkaufen, oder daß sich der jeweilige Verlag oder Selbstverleger Gedanken machen muss, dass das Buch ja trotzdem noch beim Leser ist. Wird das Buch verliehen, dann steht es bei einem nicht mehr im Regal, ist es verkauft ist es in der Regel ganz weg und hat einen neuen Besitzer.

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Steigende Verkaufszahlen: Tablets legen mächtig zu

Tablet-PCs stellen eBooks auch farbig darAls  Science-Fiction-Fan ist einem der Anblick vertraut: Menschen mit flachen Tablets sitzen lesend im Café oder Schüler arbeiten damit im Unterricht. Bereits 1993 kam mit dem Newton von Apple einer der ersten Tablets auf dem Markt, der allerdings noch mit Stifteingabe arbeitete. Das Modell konnte sich nicht durchsetzen. Erst mit dem iPad startete der Siegeszug der Tablet-Computer. Und er setzt sich fort. Kamen im Jahr 2010 auf einen verkauften Tablet-Rechner noch 20 PCs, so verschob sich das Verhältnis 2011 zugunsten der Tablets auf 6:1. Das heisst, auf ein Tablet kommen nur noch 6 verkaufte PCs. Und auch die e-Reader müssen Umsatzeinbußen hinnehmen, da sich das Tablet immer mehr als Lesegerät durchsetzt.

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Apple DRM: “Totenmesse” für iBooks-Kopierschutz “FairPlay”

Das DRM des iBook-Store wurde geknacktApple ist nicht gerade dafür bekannt, dass man bei iTunes gekaufte Medien jederzeit und vor allen Dingen auf allen Geräten abspielen oder im Falle von eBooks lesen kann. Wie schön wäre es beispielweise, im iBook-Store gekaufte Bücher auch auf einem E-Ink-Reader lesen zu können und nicht nur auf einem iPhone, iPod touch oder iPad, das nach einigen Stunden dann mangels Strom seinen Dienst einstellt.  Von “FairPlay” kann da also aus Kundensicht nur wenig die Rede sein.

Doch jede Schutzmaßnahme fordert natürlich auch die heraus, die diesen Schutz aus zum Teil auch nachvollziehbaren Gründen, umgehen wollen. Wer sich eine CD, DVD oder Buch kauft, kann dieses schließlich auch dort verwenden, wo es im gefällt. Das können Apple-User nun auch.

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Pressbook.com: Online-eBook-Editor auf WordPress-Basis

Exportoptionen auf pressbook.comPlattformen für e-Book-Autoren bzw. für Self-Publisher haben Hochkonjunktur. Die Möglichkeit, vorbei an Verlagen sein Selbstgeschriebenes an den Leser und Leserin zu bringen, steigert auch den Bedarf nach Werkzeugen, die helfen sollen, das Geschriebene in entsprechende Formate zu bringen. Ausserdem kann man über diese Online-Plattformen von jedem internetfähigen Rechner an seinem Werk weiterschreiben. Interessanterweise setzt pressbook. com auf WordPress, der bekannten Blog- und CMS-Software.  Damit bietet pressbook.com im wesentlichen auch die Funktionalität, die WordPress auch bietet. Dazu gehört beispielsweise ein relativ einfacher Editor, der im Gegensatz z.B.  von Booktype von Sourcefabric weniger Möglichkeiten besitzt und sich auf die wesentlichen Punkte wie z.B. Fett- und Kursivdruck un einige weitere wenige Textoptionen aufbaut.

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Kindle Fire als 10 Zoll – Tablet

Kindle Fire als 10-Zoll-TabletIm deutschen Amazon-Store ist das Kindle Fire im Momdent leider immer noch genauso wenig erhältlich wie der neue Kindle Touch. Und während man in Deutschland noch auf die neuen Geräte warten muss, kündigt sich am Horizont bereits das nächste Modell des Kindle Fire an. Das Amazon-Tablet, das dank Kampfpreises gerade zu Weihnachten in den USA ein Verkaufsschlager war und immer noch ist, greift mit einem 10-Zoll-Display direkt die Konkurrenten iPad (Apple) und Galaxy Tab (Samsung) an.

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